WiWaWinterferien – Teil 1: Allein in einer fremden Stadt
Auf Grund der Bindung meiner Ferien an die der dänischen Schüler, ergab es sich das ich mitten im Februar eine Woche frei hatte. Seit langem stellte sich mir schon die Frage was ich denn mit diesem Blödsinn anfangen sollte. Zuhause war ich erst (Weihnachten), für eine Weltreise ist eine Woche zu kurz, zum Gammel zu lang und außer mir hatte nicht so wirklich irgendwer Zeit. Was liegt da näher als sich einfach in den Zug zu setzen und ein wenig im Land rum zu tuckern. Diesen “Plan” hatte ich schon länger damit ergab sich aber auch ein kleines Problem, alle meine bisherigen Reisen hatte entweder jemand anderes organisiert oder sie waren eben überhaupt nicht organisiert. „Nur ohne Plan ist man spontan“
Das war zwar immer total lustig, aber im Winter in einem fremden Land im Wald zu pennen bzw. sich von Melonen-Tick-Tacks zu ernähren mit einem Campingführer als einzige Orientierungsleitlinie mitten in der Pampa, stellte ich mir doch etwas ungemütlich vor.
Deswegen stellte ich im Vornherein sicher das die Chancen darauf, dass ich jeden Abend ein warmes Bett haben werde recht gut standen, packte zwei Reiseführer und genug Essen für die erste Zugfahrt ein.
Als ich dann Samstagvormittag voll bepackt zum Bahnhof stapfte -wird schon ein Zug nach Odense fahren- durchströmte mich dieses wunderbare Gefühl von Freiheit, das ich normaler Weise bekam als ich nachts aus den Internatsfenstern gesprungen war. Meine einzigen Aufgaben für den Rest dieses Tages waren einen Supermarkt und die Jugendherberge zu finden.
Im Zug schlug ich erstmal mein Buch auf und hätte es so fast zum fünften Mal die Überfahrt über den großen Belt zwischen Seeland und Fünen zu verpassen, schaute dann zufällig doch zum Fenster raus und hab es endlich geschafft diese Mischung aus Brücke und Wasser zu sehen, wusste also endlich das ich bis jetzt nichts verpasst hatte. Etwas später lief dann voller Tatendrang aus dem Bahnhofscenter Odense und vor mir auf einer großen Litfaßsäule stand Danhostel 100m und ein großer Pfeil nach rechts. Erstes Ziel erreicht. Nun hatte ich sogar einen Stadtplan, welch ein Luxus. Es war früher Nachmittag, der Himmel war grau, es kann gut sein das es geschneit hat, Schnee war ein ständiger Begleiter auf dieser Reise, deswegen kann ich leider nicht mehr genau sagen wann es wie genau geschneit hat, aber ich möchte euch an dieser Stelle versichern, dass ich so jede Form von Schnee die es gibt er- und vor Allem durchlebt habe. Ich streifte also erstmal durch die Innenstadt, kaufte Lebensmittel und fand raus wann die Touristinformation offen hat. Irgendwann wurde mir dann kalt und ich beschloss für einen Tag schon genug gesehen zu haben, zurück auf meinem Zimmer machte ich Bekanntschaft mit meinem Mitbewohner für die nächsten 2 Tage. Ein Belgier auf dem Weg nach Japan. #Was macht der in Dänemark? # Ja genau, das dachte ich mir auch. Im Laufe unseres Gesprächs fügte sich das Puzzle so langsam zusammen: Er will nach Japan laufen. Schlägt sich so von Jugendherberge zu Jugendherberge durch. In Dänemark wollte er noch ein paar Freunde besuchen. Reist also über Dänemark, Schweden, wenn es geht Finnland, erstmal nach Moskau. Da das Wetter so schlecht ist fährt er auch Bus. In Belgien kann man sich einfach ein Jahr von der Arbeit frei nehmen bekommt monatlich ein kleines Mindestgehalt und nach dem Jahr seinen Job wieder zurück, die meisten Belgier nutzen diese Zeit um ihre Kinder groß zu ziehen, mein Telefontechniker hier, läuft nach Japan. Am 2.April muss er in Moskau sein, weil ihn dann die Transib nach Peking fährt. Er will noch 2 Wochen in Kopenhagen verbringen und eine in Stockholm (Von den 5 die er hat um nach Moskau zu laufen [Anmerkung des Autors]), dann verbringt er ein wenig Zeit in Peking und fliegt danach nach Japan, er hat aber nur ein dreimonatiges Visum, deswegen fliegt er (-selbstverständlich- weitere A.d.A.) noch drei Monate nach Australien, um dann wieder nach Belgien zu fliegen, seinen Bruder aufzusammeln und die letzten zwei Wochen in Irland zu verbringen. Nebenbei lernt er Japanisch und schreibt ein fiktives Buch über Erzengel, das sein Bruder angefangen hat, er hat jetzt aber genug Zeit es fertig zu schreiben. Ein echt netter Kerl und bei so ambitionierten Zielen kam mir meine Reise doch ziemlich profan vor.
Nachdem ich mich wieder aufgewärmt hatte schaute ich mir Odense auch noch mal bei Nacht an und kam endlich mal wieder in den Genuss von gutem alten MCDonalds Essen, um zwei Uhr nachts, ich lag im Bett und hab gelesen, stapfte dann mein Belgier wieder zu Tür herein vollkommen besoffen, er hatte den Abend in einer Kneipe verbracht. Wie nächsten Abend erfahren habe, hat ihn scheinbar der Barkeeper mit lokalen Spezialitäten abgefüllt, die er unbedingt probieren musste. Ich verbrachte den Sonntag, aber nicht wie er verkatert auf dem Zimmer sondern mit Clara in Keterminde. Im Fjord&Baelt Center, mit Schweinswalen und Seerobben und einer Ausstellung übers Meer, für die wir vielleicht doch etwas zu alt waren, lustig war es trotzdem. Da es einfach traumhaftes Wetter war, fuhren wir noch zur Nordspitze Fünens parkten auf dem zweit nördlichsten Parkplatz und liefen fast bis zum nördlichsten. An diesem Tag sah ich zum erstmal Meer im Winter, noch dazu spiegelglatt bei vollkommener Windstille. Traumhaft! Wieder in Odense stand ein Erkundungstour der anderen Art auf dem Programm ich wollte die Stadt erjoggen, rannte also einfach in irgendeine Richtung los, nach eineinhalb Stunden hatte ich dann auch wieder zurück gefunden und der weil Odense von seiner nicht ganz so touristischen Seite gesehen. Fazit: Sieht aus wie Erfurt mit vielen Backsteinen. Sprich schöne Stadt. Am Abend kam ich in den Genuss deutschen Fernsehens und schaute mir aus Protest das kein Tatort kam, sondern Kölnerkarneval, die Liga der außergewöhnlichen Gentleman an, es geht doch nichts über ein wenig Entspannung. Der Belgier packte am nächsten Morgen seine Taschen, er hatte ja noch ein wenig Weg vor sich. Da Montag alle Museen Ruhetag hatten, entschloss ich mich für eine “kleine” Fahrradtour, es gab da noch das Schloss Eskov, einer von tausend Plätzen die man gesehen haben soll bevor man stirbt, eine absolute Sommerattraktion, mit Gärten und Parks und so Zeugs, ca. 30 km südlich von Odense. Glücklicherweise räumen die Dänen ihr Fahrradwege besser, als die Deutschen ihre Autobahnen, wodurch ich eine halbwegs angenehme Fahrt hatte, nach einiger Zeit fand ich sogar Wegweiser und mir war klar das ich so grob zumindest in die richtige Richtung gefahren war, derweil verschafften sich meine Oberschenkel Gehör, die nicht so ganz damit einverstanden waren schon wieder was tun zu müssen. Nachdem ich mich kurzfristig verfahren hatte, kam ich dann direkt am Schloss vorbei, ich war mittlerweile drei Stunden unterwegs, es war um drei da ich den Vormittag damit verbracht hatte, einzukaufen, einen Bankautomaten zu suchen, da Lidl meine Mastercard nicht akzeptieren wolle, wodurch ich jetzt nicht mehr sonderlich gut auf Lidl zu sprechen bin und Emma zu mieten. Ich taufte das Fahrrad gleich denn ich ahnte schon, dass wir zwei so einiges durchmachen würden, deswegen wollte ich dann nicht immer nur von dem Fahrrad und mir schreiben. Ich war durch geschwitzt und stand vor dem Schloss besser gesagt ca. 500m davor, vor einem großen Tor, es hatte zu. Das hatte ich vorher schon gewusst. Aber man sah wirklich einfach nichts, alle diesen tollen Gärten drum herum waren eine einheitliche Schneefläche. Auch ansonsten war irgendwie nichts los. Aber auf den Lageplänen die zeigten wie es im Sommer aussehen soll, wirkte das Ganze doch recht nett aus. Der Weg führte in einem großen Bogen einen kleinen Hügel hinunter zum Eingang, dadurch hatte man auf Hin- und Rückweg einen wunderbaren Blick auf das Schloss, auf dem Rückweg machte ich am besten Aussichtspunkt, genau an diesem wo im Sommer höchstwahrscheinlich immer die ganzen Busse voll mit Pauschaltouristen halten, einen kurzen Stopp und lief ein paar Meter in den Schnee hinein, genauer gesagt, ich erglimmte den riesigen Schneehaufen, welcher sich an Stelle des Busparkplatzes auf türmte, um wenigstens ein gutes Foto zu haben. Nun stand ich da und zwischen mir und der Hecke vor dem Schloss war eine große unberührte weiße Fläche. Es hätte ein Acker sein können oder ein See. Im ersten Fall hätte ich rüber laufen können und ein besseres Foto zu schießen, im zweiten Fall hätte ich höchstwahrscheinlich auch rüber laufen können um ein besseres Foto zu schießen es bestand, aber auch di Möglichkeit einfach in der Mitte einzubrechen und damit Emma einfach hier in der Wildnis zurück zu lassen. Ich lief rüber. Anfangs machte ich noch alle paar Meter einen Test in dem ich mit meinen Schuhen solange im Schneerum wühlte bis ich den Boden sah, recht schnell wurde mir klar, dass es sich wohl um einen Acker handelt und dass ich doch ein ziemlicher Dummkopf bin. Das Foto war im Endeffekt nicht wirklich besser, aber das war mir ziemlich egal. Es ging an den Heimweg, der sich zunehmend zu einer Kraftanstrengung entwickelte, ich verfuhr mich genau an der gleichen Stelle noch einmal und als ich dann gegen fünf die Ausläufer Odenses vor mir sah, radelte ich schon nicht mehr, sondern strampelte nur noch müde auf den Pedalen rum. Vollkommen verschwitzt und am Ende meiner Kräfte schleppte ich mich in mein Zimmer. In der Hoffnung das ich keinen neuen Mitbewohner hatte, ich öffnete die Tür und vor mir stand ein Schwede der mich auf fließenden, vollkommen Akzent freiem Deutsch begrüßte. Seine Geschichte war sogar noch verrückter als die des Belgiers: Er kam gerade kam er aus München, wo er ein Erasmusjahrlang Medizin studiert hatte und zwar als Austauschstudent aus Prag. Dort studierte er weil sein NC in Schweden zu schlecht war und er eh lieber auf Englisch studieren wollte, nun war er schon im vierten Jahr und wollte am liebsten sein Studium in München abschließen. Da er sich in die Stadt verliebt hatte. Nachdem er einem Münchner der samt Segelausrüstung in Marokko stecken geblieben war eben diese nach München gefahren und darauf hin einige Zeit in der Bayrischen Landeshauptstadt gearbeitet hatte. Deutsch konnte er so gut, weil er teilweise in der Schweiz aufgewachsen ist. Alles klar. OK, fast alles. Warum war er jetzt gleich noch mal in Odense? Ganz einfach seine Bewerbung an der TU stand noch aus, in Deutschland sind ja jetzt eh erstmal Semesterferien und er wurde in Odense angenommen, wo er sich einfach so mal beworben hatte. Ihm fehlte aber noch sein Zimmer, weswegen er erstmal hier in Jugendherberge unterkommen musste, er würde falls er in München angenommen würde einfach wieder zurück ziehen oder nach Heidelberg oder tauschen oder so. Während mein erster Mitbewohner meine Reise übertrumpft hatte, übertrumpfte der hier direkt mein Leben, obwohl das vielleicht doch etwas, sehr abwechslungsreich war.
Dienstag war dann plötzlich wieder gutes Wetter weshalb ich den Tag nicht in Museen verschwenden wollte, deswegen ging ich in den Zoo. Dort traf ich meine neue Lieblingstierart, hinter Wasserschildkröten, Seekühe unglaublich cool. Groß dick und liegen einfach im Wasser rum. Ihre nächsten Verwandten sind Elefanten die aber irgendwie viel bedrohlicher wirken, den Seekühe haben zwei winzige Seitenflossen und sonst nur einen fetten Körper, die könnten gar nicht gefährlich sein selbst wenn sie es wollten.
Mittwoch ging’s dann endlich in die Museen so lernte ich allerhand über H.C.Andersen den wohl berühmtesten, Odenseer bzw. Dänen und über Odense und so halt. Wen das interessiert der sollte am besten selbst mal nach Odense. Am Abend stand ich dann am Bahnhof und wartete auf Nils und damit auf den Beginn des zweiten teils meines Urlaubs. “Einmal quer durch Dänemark und mehr oder weniger wieder zurück.”
Fortsetzung
Nun ist es endlich soweit die lange erwartete bzw. befürchtete Fortsetzung meines letzten Blogeintrages ist fertig. Ta…da…:
Wo waren wir stehen gelblieben genau Sonntag, irgendwie ist das alles jetzt schon ziemlich lange her, deswegen kann ich nicht garantieren das es hier alles so stimmt wie ich es schreibe, weder chronologisch noch in sonst einem Sinne, aber wie heißt es so schön, Geschichte ist das was die Historiker aufschreiben, deswegen werd ich jetzt meine noch vorhanden Erinnerungen so aufschreiben, dass sie wenigstens auf den ersten Blick halbwegs Sinn ergeben:
Also wieder zurück zum Sonntagmorgen, da waren wir erstmal im Nationalmuseum, dafür hatten wir gerade mal 2 Stunden von denen wir die ersten 15-30 Minuten mit einer Tätigkeit verbrachten, die im ersten Teil dieser Geschichte schon zuviel Beachtung gefunden hat. Die restliche Zeit reicht nicht wirklich aus irgendwas zu sehen (man kann in diesem Museum gut mehrere Tage, bis Wochen verbringen ohne sich wirklich zu langweilen), was nicht heißen soll das die Ausstellung über die Regenwaldindianer und den Klimawandel nicht gut waren. Ich hatte nur die ganze Zeit das Gefühl von einer großen Torte nur ein kleines Stückchen essen zu können, bevor wir dann zum Essen gingen(Ich nehme gerne Lob für diese geniale Überleitung entgegen). Das verbrachten wir in einem indischen Restaurant, da gab es unglaublich leckere Riesenchips, deren Namen ich leider vergessen habe, aber sie waren unglaublich lecker. Es war Sonntag da macht es bei einer christlichen Veranstaltung irgendwie Sinn in die Kirche zu gehen, da diese ja normaler Weise Vormittags sind, würden sie überhaupt nicht in den Zeitplan passen deswegen gingen wir zu einem etwas ungewöhnlichen Gottesdienst: Der Church of Rock. Die afrikanische Gemeinde Kopenhagens, hält immer nachmittags Gottesdienst, da sie das in einer dänischen Kirche machen, in der vormittags die Volkskirchenleute sitzen. Diesen Gottesdienst kann man am Besten mit einem Zitat von Kamilla zusammen fassen: ” Oh mein Gott, das ist ja wie in diesen Filmen. Nur echt und viel cooler” Die Afrikaner leben ihren glauben etwas ähm… sagen wir lebhafter, extrovertierter als das die meisten Europäer tun, so lässt sich auch erklären das ich ne Weile brauchte um rauszufinden, dass sie nicht die ganze Zeit einfach: ” Ey! Men!” rufen, sondern „Amen“. Zu diesem Zeitpunkt tanzten grad alle singend durch die Kirche.
Der Montagvormittag scheint äußerst unspektakulär gewesen zu sein, denn ich kann mich bei besten willen an überhaupt nichts mehr erinnern, aber am Nachmittag waren wir dann Eislaufen, das war schön. Bis auf das ich am Ende unbedingt dass mit der Drehung noch einmal ausprobieren wollte, was damit endete das ich auf dem Boden lag, aber ansonsten wäre ich ja überhaupt nicht hingefallen und das wäre ja kein Eislaufen gewesen. Am Abend sahen wir dann den Film “Bænken”, ja das heißt übersetzt Bank. Das war so ein ernster Film über Alkoholismus, Männer die ihre Frauen schlagen und Liebe in Familien. Total cool und auch gut gemacht, es war so ein Film nachdem man sich immer irgendwie schlechter fühlt als vorher. Ah, jetzt weiß ich wieder was wir Montagvormittag gemacht haben, über unsere Projekte und Probleme in diesen geredet. Jetzt weiß ich auch wieder warum ich mich daran nicht erinnern konnte, ich hatte überhaupt keine Probleme.
Dienstag verbrachten wir dann mit eher organisatorischem Kram, Zwischenberichten und PR fürs Diakonische Jahr. Aus irgendeinem Grund sollten wir auch folgende Frage beantworten: Wie komm ein Mann mit drei Kokosnüssen über eine Brücke die nur ihn und zwei Kokosnüsse trägt? Denkt mal drüber nach…(Es gibt mehr als eine Lösung, auf die es im Übrigen gar nicht ankommt, klar soweit?!)
Mittwoch hatten wir dann einen „Erste Hilfe“- Kurs, den fand ich ganz cool, da ich mich an meinen letzten nur sehr verschwommen erinnern konnte. Stabile Seitenlage: Also am Ende muss der Mensch auf der Seite liegen und darf nicht umfallen, oder so ähnlich.
Die Lehrerin war gar nicht schlecht, machte aber um diesen Fakt etwas zu viel Wind. Anders gesagt Bescheidenheit war nicht so ganz ihre Stärke, als sie dann irgendwann meinte, sie sei witzig, musste ich wirklich etwas schmunzeln. Aber jetzt weiß ich zum Glück wieder, wie man Menschen richtig hinlegt, das man wenn es brennt besser das Hazs verlässt und auch nicht versucht Menschen im Wasser wiederzubeleben, meinte ich sie sei ein gute Lehrerin? Ach ja, hier doch der wichtige Hinweis, falls ihr und der verletzte von herunter stürzenden Balken bedroht seit, liebe weg gehen. Nein, ich hab wirklich was gelernt. Wie man Menschen die Rippen bricht. Wie man es vermeiden kann? Und das es wenn es nicht zu vermeiden ist, gar nicht so schlimm ist. Es ist übrigens viel leichter junge Menschen wiederzubeleben als Alte, das fand ich wirklich erstaunlich, irgendwie werden alte Menschen zwar gebrechlich, aber ihr Brustkorb wird steinhart.
Der Donnerstag widmete sich dann eher wieder sozialen Problemen, so hörten wir einen Vortrag über den Einfluss welche Alkohol bzw. Drogensüchtige auf ihre Kinder haben. Fazit: Er ist nicht sonderlich positiv. Der Abend diente dann auch schon wieder dem Abschied, denn Freitag war nur noch ein Entsendegottesdienst und dann machten wir uns schon auf die Heimreise.
So, das war es so grob, jetzt mach ich erstmal Winterferien. Falls ich aus denen wieder zurück kommen sollte, werdet ihr früher oder später von mir hören/ lesen…
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- Muss – Blogeintrag – schreiben
- “Weiter atmen das ist der Trick”
- Das Kopenhagen, das ich niemlas hatte
- Tag en kiks og tør dine øje.
- Nachtrag
- Drei Kugelhüpfe
- WiWaWinterferien-Teil2: Einmal quer durch Dänemark und mehr oder weniger wieder zurück.
- WiWaWinterferien – Teil 1: Allein in einer fremden Stadt
- Fortsetzung
- Sitz ich gemütlich?
- Something about the climate
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